Brauche ich einen Steuerberater?

Mach den 2-Minuten-Test und erhalte eine ehrliche Antwort — für Arbeitnehmer, Selbstständige und GmbH-Gründer. Software ersetzt heute viel, aber nicht alles.

Entscheidungshilfe

Brauche ich einen Steuerberater?

Beantworte 4–5 Fragen in zwei Minuten und erhalte eine ehrliche Einschätzung — für Arbeitnehmer, Selbstständige und GmbH-Gründer.

Was beschreibt deine Situation am besten?

Wähle eine der drei Optionen. Wenn du Hauptjob plus kleines Nebengewerbe hast, wähle die, in der du den größeren Teil deines Einkommens erzielst.

Alle Fragen im Überblick

Angestellt(er)

Ich verdiene mein Geld hauptsächlich als Arbeitnehmer.

  1. Hast du Werbungskosten über dem Pauschbetrag (1.230 €)?

    Pendlerpauschale, Homeoffice-Pauschale, Arbeitsmittel, Fortbildung — alles zusammen.

    • Nein, eher unter dem Pauschbetrag
    • Etwas darüber
    • Deutlich darüber
  2. Hast du weitere Einkommen neben dem Gehalt?

    Alles, was außerhalb deines Bruttogehalts läuft und in der Steuererklärung auftauchen muss.

    • Keine
    • Kapitalerträge über 1.000 €
    • Mieteinnahmen aus Vermietung
    • Auslandseinkommen / Expat-Situation
    • Mehreres davon gleichzeitig
  3. Familiensituation
    • Single oder unverheiratet
    • Verheiratet, Standard-Zusammenveranlagung
    • Verheiratet, Steuerklassenoptimierung gewünscht
    • Geschieden mit Unterhalt
  4. Gab es dieses Jahr Sonderfälle?

    Einmalige Ereignisse mit Steuerwirkung jenseits des regulären Gehalts.

    • Nichts Ungewöhnliches
    • Erbschaft oder Schenkung
    • Immobilienverkauf innerhalb der 10-Jahres-Frist
    • Konflikt mit dem Finanzamt
    • Erstmals selbst — generell unsicher

Selbstständig

Freiberufler, Einzelunternehmer oder GbR.

  1. Rechtsform
    • Freiberufler (§ 18 EStG)
    • Einzelunternehmer / Gewerbetreibender
    • GbR
    • Kleinunternehmer (§ 19 UStG)
  2. Wie hoch ist dein Jahresumsatz?
    • Unter 22.000 €
    • 22.000 – 80.000 €
    • 80.000 – 250.000 €
    • Über 250.000 €
  3. Wo sitzen deine Kunden?

    EU-Kunden bringen Reverse-Charge nach § 13b UStG, Nicht-EU-Kunden zusätzlich DBA-Themen mit.

    • Nur in Deutschland
    • EU-weit
    • Weltweit (auch außerhalb EU)
  4. Mitarbeiter oder Beteiligungen?
    • Keine Mitarbeiter, keine Beteiligungen
    • 1–2 Minijobber oder freie Mitarbeiter
    • Festangestellte mit Lohnabrechnung
    • Beteiligungen an anderen Unternehmen
  5. Aktuelle Situation
    • Alles ruhig, normales Jahr
    • Betriebsprüfung angekündigt
    • Konflikt mit dem Finanzamt / offener Einspruch
    • Komplexer Sonderfall (Nachfolge, Umstrukturierung, Verkauf)

Unternehmer

Ich führe eine UG, GmbH oder AG.

  1. Genaue Rechtsform
    • UG (haftungsbeschränkt)
    • GmbH mit einem Gesellschafter
    • GmbH mit mehreren Gesellschaftern
    • AG oder Holding-Struktur
  2. Wie lange existiert das Unternehmen?

    In den ersten 1–2 Jahren werden steuerliche Weichen gestellt, die langfristig wirken.

    • Weniger als ein Jahr
    • 1–2 Jahre
    • 3 Jahre oder mehr, stabile Routine
  3. Mitarbeiter mit Lohnabrechnung oder internationale Geschäfte?
    • Keine Lohnabrechnung, nur Inlandsgeschäft
    • Mitarbeiter mit Lohnabrechnung
    • Internationale Kunden oder Lieferanten
    • Beides — Mitarbeiter und international
  4. Komplexe Strukturen?

    Themen, die in der Steuerberatervergütungsverordnung als Spezialwissen geführt werden.

    • Nein, einfache Struktur
    • Tochtergesellschaften oder Beteiligungen
    • Verdeckte Gewinnausschüttung (vGA) als Thema
    • Pensionszusagen an den Geschäftsführer
    • Holding-Struktur
  5. Aktuelle Situation
    • Alles ruhig, Routinebetrieb
    • Betriebsprüfung angekündigt oder laufend
    • Konflikt mit dem Finanzamt
    • Jahresabschluss überfällig
    • Sonderfall (Umstrukturierung, Nachfolge, Verkauf)

Alle Ergebnisse im Überblick

Du brauchst keinen Steuerberater.

Deine Steuersituation ist klar genug, dass Software den Job vollständig macht. Norman Einkommensteuer für Arbeitnehmer übernimmt Werbungskosten, Sonderausgaben und die Abgabe an ELSTER — ohne dass du Formulare lernen musst.

  • Norman Einkommensteuer für Arbeitnehmer: 19 € einmalig, Zahlung erst bei Abgabe
  • Durchschnittliche Rückerstattung: 1.095 €
  • Zeitersparnis vs. manuelles Ausfüllen: ~8 Stunden

Gespart vs. Steuerberater: ~800–1.500 €/Jahr

Norman reicht meistens — ein Profi-Check kann sich lohnen.

Du hast einzelne Komplexitäten (z. B. Mieteinnahmen, Auslandseinkommen oder Unterhalt). Norman erstellt deine Steuererklärung vollständig — bei Unsicherheit empfehlen wir einmal pro Jahr einen Profi-Check, statt ein laufendes Mandat.

  • Norman Einkommensteuer für Arbeitnehmer: 19 € einmalig
  • Einmalige Beratung beim Steuerberater: 100–250 €
  • Kein laufendes Mandat nötig

Gespart vs. Steuerberater-Mandat: ~600–1.200 €/Jahr

Wenn du Auslandseinkommen oder mehrere Einkunftsarten hast, klär die strittigen Punkte mit einem Steuerberater im 1-Stunden-Termin.

Hol dir einen Steuerberater — und nutze Norman als Vorbereitung.

Erbschaft, Immobilienverkauf innerhalb der 10-Jahres-Frist oder ein Konflikt mit dem Finanzamt sind keine Software-Themen. Ein Steuerberater ist hier sein Geld wert. Norman kann trotzdem alle Belege, Werbungskosten und Daten vorstrukturieren — das senkt das Mandat.

  • Steuerberater einmalig: 800–1.500 € für Einkommensteuer (StBVV)
  • Norman bereitet alle Unterlagen GoBD-konform auf
  • Du sparst Beraterstunden durch saubere Datenübergabe

Realistische Beraterkosten: 800–1.500 €/Jahr

Norman ersetzt in diesem Fall keinen Steuerberater — aber spart durch saubere Vorbereitung deutlich Stunden im Mandat.

Du kommst ohne Steuerberater aus.

Deine Tätigkeit ist überschaubar, Inland-only und ohne Sonderfälle. Software übernimmt heute Buchhaltung, UStVA, EÜR und Steuererklärung vollständig. Genau dafür ist Norman gebaut.

  • Norman Buchhaltung & Rechnungen: kostenlos
  • UStVA + EÜR automatisch aus deinen laufenden Daten
  • Steuererklärung kostenpflichtig, jährlich (statt monatliches Berater-Mandat)

Gespart vs. Steuerberater: ~1.500–3.000 €/Jahr

Hybrid-Modell empfohlen.

Du hast eine oder zwei Komplexitäten (höherer Umsatz, EU-Kunden, Festangestellte). Norman übernimmt die laufende Buchhaltung und UStVA — ein einmaliges Jahresgespräch mit einem Steuerberater hält strategische Themen sauber, ohne Voll-Mandat.

  • Norman Buchhaltung & UStVA laufend: kostenlos
  • Jahresgespräch beim Steuerberater: 500–1.000 € statt 3.000 € Voll-Mandat
  • Berater bekommt vorbereitete Daten — keine Belegberge

Gespart vs. Voll-Mandat: ~2.000 €/Jahr

Hybrid heißt: Norman täglich, Berater einmal jährlich für strategische Hinweise. Das ist die kosteneffizienteste Variante für viele Selbstständige.

Steuerberater empfohlen — Norman als Buchhaltungs-Layer.

Betriebsprüfung, Konflikt mit dem Finanzamt, Beteiligungen oder ein komplexer Sonderfall — hier ist professionelle Beratung kein Luxus, sondern Risikominimierung. Norman übernimmt weiterhin die laufende Buchhaltung und senkt die Mandatskosten deutlich.

  • Steuerberater Voll-Mandat: 1.500–6.000 €/Jahr (StBVV)
  • Norman als Datenbasis: laufende Buchhaltung kostenlos
  • Berater rechnet nicht mehr für administrative Routinearbeiten ab

Mandatskosten realistisch um ~30–50 % reduziert

Bei einer Betriebsprüfung gilt: nie ohne Steuerberater. Norman liefert die Datenbasis, der Berater führt das Verfahren.

Stabile UG ohne Komplexität — Norman täglich, Profi für den Jahresabschluss.

Du hast eine etablierte UG ohne Beteiligungen, ohne internationale Komplexität, ohne offene Themen. Norman übernimmt Buchhaltung, UStVA und Belege. Den Jahresabschluss kannst du einmal jährlich vom Steuerberater prüfen lassen — kein laufendes Mandat nötig.

  • Norman Buchhaltung & UStVA: kostenlos
  • Jahresabschluss-Check beim Steuerberater: 1.000–2.000 €
  • Kein monatliches Berater-Mandat

Gespart vs. Voll-Mandat: ~3.000–7.000 €/Jahr

Hybrid empfohlen — laufend Norman, jährlich Steuerberater.

UG/GmbH-Strukturen erfordern Jahresabschluss, Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und ggf. Lohnabrechnung. Das geht am wirtschaftlichsten als Hybrid: Norman für die tägliche Buchhaltung und UStVA, Steuerberater für Jahresabschluss und strategische Themen.

  • Norman Buchhaltung & UStVA laufend: kostenlos
  • Steuerberater (Jahresabschluss + strategische Themen): 2.000–5.000 €/Jahr
  • Saubere Datenübergabe statt Beleg-ZIP

Gespart vs. Voll-Mandat: ~3.000–8.000 €/Jahr

Bei mehreren Gesellschaftern oder internationaler Tätigkeit ist ein dauerhafter Berater an Bord besonders sinnvoll — Norman bleibt deine Datenbasis.

Steuerberater unverzichtbar — Norman senkt die Mandatskosten.

Holding-Struktur, vGA-Themen, Pensionszusagen, Betriebsprüfung oder Sonderfälle wie Umstrukturierungen brauchen Spezialwissen. Norman übernimmt die laufende Buchhaltung und Belegerfassung — der Berater rechnet damit für hochwertige Arbeit ab, nicht für Datenpflege.

  • Steuerberater Voll-Mandat GmbH: 5.000–15.000 €/Jahr (StBVV)
  • Norman als laufender Datenlieferant: kostenlos
  • Beratungsstunden gehen in Strategie statt Belegerfassung

Mandatskosten realistisch um ~40–60 % reduziert

Bei komplexen Strukturen ist Beratung Risikomanagement: Fehler in vGA, Pensionszusagen oder Umstrukturierungen kosten regelmäßig mehr als das Mandat.

Steuerberater vs. Norman: Was kostet was?

Realistische Kostenrahmen nach Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) im Vergleich zu Norman.

SteuerberaterNorman
Einkommensteuererklärung (Arbeitnehmer)800–1.500 €/Jahr19 € einmalig, Zahlung erst bei Abgabe
Buchhaltung Freiberufler (laufend)200–400 €/MonatKostenlos
UStVA-Versand ans FinanzamtMit im Mandat enthaltenAutomatisch, ohne ELSTER
EÜR-Erstellung300–800 €/JahrAutomatisch aus Buchhaltung
GmbH-Jahresabschluss (einfach)2.000–5.000 €/JahrVorbereitung kostenlos, Abschluss-Check beim Berater
Beratung Sonderfälle (1 Stunde)100–250 €Nicht enthalten — Steuerberater empfohlen

Was darüber entscheidet — sieben Faktoren

Diese Faktoren bestimmen, ob du ohne Steuerberater auskommst, ein Hybrid-Modell brauchst oder ein laufendes Mandat sinnvoll ist.

01

Rechtsform

Freiberufler und Einzelunternehmer haben den einfachsten steuerlichen Rahmen. UG/GmbH bringen Jahresabschluss, Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer mit — komplexer, aber nicht zwingend beratungspflichtig bei einfacher Struktur.

02

Jahresumsatz

Unter 22.000 € (Kleinunternehmer) ist die Steuersituation minimal. Bis 250.000 € bleibt EÜR möglich, darüber droht die Bilanzierungspflicht — dann lohnt sich oft professionelle Unterstützung beim Jahresabschluss.

03

Mitarbeiter und Payroll

Festangestellte mit Lohnabrechnung, Sozialversicherung und Lohnsteuer-Meldungen verlangen mehr Sorgfalt als Software allein liefern kann — entweder über Lohnbüro oder Steuerberater.

04

Kunden im Ausland

EU-Kunden bringen Reverse-Charge nach § 13b UStG, Nicht-EU-Kunden zusätzlich DBA-Themen mit. Ab einem nennenswerten Anteil im Ausland wird der jährliche Berater-Check Pflicht.

05

Geschäftliche Komplexität

Beteiligungen, Holding-Struktur, Immobilien im Betriebsvermögen oder mehrere Einkunftsarten erhöhen die Komplexität sprunghaft — Spezialwissen wird hier zur Risikominimierung.

06

Aktuelle Sondersituation

Betriebsprüfung, Konflikt mit dem Finanzamt, Unternehmensnachfolge oder Verkauf sind temporäre Beratungsanlässe. Hier reicht oft ein punktuelles Mandat — kein dauerhaftes Voll-Mandat.

07

Buchhaltungsart

EÜR ist softwarefähig. Doppelte Buchführung mit Bilanz wird komplexer — hier lohnt sich ein Steuerberater häufig zumindest für die Jahresabschluss-Prüfung.

Berater oder Software — wann was?

Die ehrliche Trennlinie. Links: Situationen, in denen ein Steuerberater Risikominimierung ist. Rechts: Situationen, in denen Software heute ausreicht.

Steuerberater empfohlen

Wann du wirklich einen Steuerberater brauchst

In diesen Situationen ist ein Steuerberater nicht optional — sondern Risikominimierung. Die Kosten von Fehlern übersteigen das Mandat regelmäßig.

  • Kritisch

    Betriebsprüfung durch das Finanzamt

    Ein formeller Prüfprozess mit erfahrenen Betriebsprüfern. Ohne Steuerberater aufzutreten ist fast immer teurer als das Mandat selbst.

  • Hohes Risiko

    Grenzüberschreitende Geschäftstätigkeit

    Doppelbesteuerungsabkommen, § 3a UStG, OSS-Verfahren und ausländische Quellensteuer brauchen Spezialwissen — egal ob du als Expat in Deutschland arbeitest oder weltweit Kunden hast.

  • Hohes Risiko

    Komplexe Unternehmensstrukturen

    GmbH mit mehreren Gesellschaftern, Holdings, Beteiligungen, vGA-Themen oder Pensionszusagen sind steuerrechtlich anspruchsvoll. Fehler kosten regelmäßig mehr als die Beratung.

  • Empfohlen

    GmbH-Gründung, erste 1–2 Jahre

    Du legst in dieser Phase steuerliche Weichen — Geschäftsführergehalt, Gewinnausschüttung, Investitionsplanung — mit langfristigen Folgen. Ein einmaliges Jahresgespräch ist sein Geld wert.

  • Kritisch

    Sonderfälle: Erbschaft, Nachfolge, Verkauf

    Immobilienverkauf innerhalb der 10-Jahres-Frist, Schenkung von Unternehmensanteilen, Unternehmensnachfolge oder ein Einspruch gegen einen Steuerbescheid — Spezialwissen schlägt jedes Tool.

Software reicht

Wann Software ausreicht

Für viele Selbstständige und die meisten Arbeitnehmer ist ein laufender Steuerberater nicht notwendig. Hier deckt Norman alle Pflichten ab.

  • Häufig

    Eine Haupteinkommensquelle

    Honorare als Freiberufler, Lohn als Arbeitnehmer oder Verkäufe als Einzelunternehmer — eine klare Einkommensbasis ist planbar und sauber automatisierbar.

  • Häufig

    EÜR statt doppelter Buchführung

    Unter den Bilanzierungsgrenzen reicht EÜR. Norman erstellt sie automatisch aus den laufenden Buchungen — ohne SKR03/04 lernen zu müssen.

  • Niedriges Risiko

    Inländische Kunden und Lieferanten

    Reine Inlandsgeschäfte sparen dir DBA, § 13b UStG und ausländische Quellensteuer. Die häufigsten deutschen Steuerthemen sind softwarefähig.

  • Niedriges Risiko

    Keine komplexen Beteiligungen

    Ohne Anteile an anderen Unternehmen und ohne Holding gibt es keine vGA-, Konsolidierungs- oder Quellensteuer-Themen, die Spezialwissen erfordern.

  • Häufig

    Keine oder wenige Mitarbeiter

    Solo oder mit 1–2 Minijobbern bleibt die Lohnabrechnung überschaubar. Erst ab Festangestellten mit Sozialversicherung lohnt sich Payroll-Profi.

  • Sicher

    Moderne Buchhaltungssoftware im Einsatz

    UStVA-Versand direkt ans Finanzamt, automatische Belegerfassung, GoBD-konforme Archivierung — Knopfdruck statt Berater-Routine.

Das Hybrid-Modell: Software + einmaliges Jahresgespräch

Die kosteneffizienteste Variante für viele Selbstständige und kleinere GmbHs — du sparst gegenüber dem Voll-Mandat 60–80 %.

Norman übernimmt das Tagesgeschäft

Belege, Rechnungen, Bankabgleich, UStVA und EÜR laufen automatisch. Du brauchst keinen Berater für Routinearbeiten zu bezahlen — und sparst dir das ZIP-Pingpong am Jahresende.

Steuerberater einmal pro Jahr

Einmal jährlich prüft ein Steuerberater deinen Jahresabschluss bzw. deine Steuererklärung und gibt strategische Hinweise fürs Folgejahr — Geschäftsführergehalt, Investitionsplanung, Vorauszahlungen, Sonderfälle.

Kosten: 500–1.000 € statt 3.000 €/Jahr

Statt monatlich 200–600 € Berater-Routine zu zahlen, läuft die laufende Buchhaltung über Norman (kostenlos). Der Berater rechnet nur noch hochwertige Arbeit ab — Strategie, nicht Belegerfassung.

Mach den Test und finde es heraus

In 2 Minuten weißt du, ob du einen Steuerberater brauchst — oder ob Norman alles abdeckt.

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Häufige Fragen